Archiv für den Monat: November 2013

Es weihnachtet nicht bei der Telekom

Es weihnachtet offensichtlich nicht bei der Telekom bzw. deren Führungsetage. Skrupellose Geschäftemacherei scheint in diesem Unternehmen ohnehin an der Tagesordnung zu sein, wie man dem Beitrag der Berliner Morgenpost entnehmen kann.

11 Jahre Auftragsspitze? Neben der Bundesagentur für Arbeit das zweite Negative Beispiel innerhalb eines Monats, wie das arbeitmarktpolitische Instrument Leiharbeit missbraucht wurde.

Interessant sind die Gedankenspiele des Managements der Telekom den Willen des Gesetzgebers erneut durch Taktieren zu unterlaufen. Adecco vermittelt dann an Randstad? Den Namen Adecco kann man getrost mit dem Ex SPD Mitglied und ehemaligem Minister Wolfgang Clement assoziieren. Verwunderlich das die SPD zu dem Treiben ihres ehemaligen Superministers schweigt, denn steht das nicht den vorgeblichen Werten der Partei entgegen?

Es gibt sicherlich noch zahlreiche andere Beispiele aus dem öffentlichen Sektor, die bislang wenig publik geworden sind.

Gerade im öffentlichen Sektor wurde in der Vergangenheit ausgiebig Gebrauch von arbeitsmarktpolitischen Instrumenten gemacht, sprich auf Kosten von Arbeitnehmern eingespart und gleichzeitig schnellte der Schuldenberg der Bundesrepublik Deutschland von einem Rekord zum nächsten. Hier zeigt sich deutlich wie bewusst sich Politik und Verwaltung sich ihrer Vorbildfunktion sind. Wie will man von Unternehmen etwas einfordern, dass man selbst ansatzweise nicht einmal vorlebt? Warum sollten sich Manager und Vorstände anders verhalten als es vorgelebt wird?

Das die Politik handeln muss ist klar, denn auf diese Art kann und wird keine vernünftige Alterssicherung möglich sein und die Kosten für die Grundsicherung werden wohl weiter exorbitant ansteigen, während der Ertrag des Wachstums dann auf Konten in Steuerparadiesen vor dem Zugriff des gierigen Michels geschützt wird.

Um es mit den Worten von Christian Wulff zu sagen: “ Wer möchte in einem Land leben, in dem man von seiner Hände Arbeit nicht einmal in Würde leben kann?“

Kosten Hartz IV steigen?

Zwei Medien, zwei Meldungen zu den Hartz IV Kosten? Während welt-online von einem Nachschlag von gut 700 Millionen Euro aus dem Staatssäckel berichtet kann der geneigte Leser auf focus online nachlesen das die Ausgaben nicht gestiegen sind.

Hier können jetzt allerdings beide Medien Recht haben. Herr Schäuble hat in die Trickkiste gegriffen und 700 Millionen weniger Ausgaben im Haushalt veranschlagt, was die Zahlen der „Erfolgsbilanz“ besser aussehen lässt? Oder ist die Zahl proportional mit der Zahl der Werkverträge gestiegen?

Beide Umstände wären allerdings nicht unerwartet eingetreten und somit kann man diese Aussage als Lüge bezeichnen. Zugegeben, wenn man die betreffenden Minister in der Vergangenheit gehört hat, so war klar das sie sich selber in die Tasche lügen und den Bezug zur Realität gänzlich verloren haben. Allerdings sollte es in einer Demokratie Mittel und Wege geben die Damen und Herren auch einmal wieder in die Realität zurückzuholen.

Die jüngste Wahl zeigte allerdings deutlich das die Zahl der Realitätsverweigerer in der Bundesrepublik hoch sein muss, denn allein mit fehlenden Alternativen ist der Wahlausgang kaum erklärbar.

Eine zweite Frage, die sich stellt ist die nach den Arbeitslosenzahlen. Nicht jeder ALG II Empfänger ist erwerbsunfähig und vielfach stehen Bewerbungsbemühungen im Focus der Jobcenter. Addiert man die Zahlen der ALG I und ALG II Empfänger zusammen, so ergibt sich ein gänzlich anderes Bild, nämlich das einer unverändert hohen, wenn nicht sogar gestiegenen Arbeitslosenzahl.

Selbstbetrug führt oftmals in eine unangenehme Situation und eine Trendwende wird dadurch extrem erschwert.

BUND – Theorie und Praxis

BUND Experte Schlegel sollte eingestehen das sein Konzept gescheitert ist, weil Theorie und Praxis zwei unterschiedliche Dinge sind. Das es gescheitert ist kann man seinen Worten aus dem Beitrag der Berliner Morgenpost deutlich entnehmen:

Eigentlich müssten dadurch die Werte viel geringer sein.

Bei aller Expertise hat er vielleicht die Tatsachen übersehen das eine nicht unerhebliche Menge aus anderen Regionen zu uns kommt. Kurz erwähnt man diesen Umstand ja im Artikel, verschweigt aber die Tatsache das Fahrzeighalter für polnische und tschechische Kraftwerke enteignet wurde. Nichts anderes passierte nämlich mit den Fahrzeughaltern mit Wohnort in der Umweltzone.

Allerdings ist die Kritik des BUND an Kraftwerken und Fahrzeugen auch hier nur die halbe Wahrheit und der größte Verursacher der Belastungen, die Hochseeschifffahrt bleibt auch hier aus Opportunitätsgründen ungenannt, obwohl diese nachweislich mehr Schadstoffe und Feinstäube produziert als Industrie und Fahrzeuge zusammen. Objektivität sieht anders aus und wenn das Anliegen Luftreinerhaltung wäre, dann sollte man den Hebel dort ansetzen.

Allerdings hat auch der NABU vor er Aufgabe kapituliert, den Verbraucher dahingehend aufzuklären, das die billig in Übersee, vornehmlich China produzierte Ware ihren Preis hat.

Wir zahlen also für das Billig nicht nur mit einem Heer von Arbeitslosen sondern auch noch mit dem ständig erforderlichen Neukauf von Waren und Gütern zur Luftreinhaltung. Lässt man das in die Rechnung mit einfließen dann kann Billig ganz schön teuer sein.

Billig kann nicht nur durch die Ausbeutung der Menschen billig produzieren, sondern auch wegen dem fehlenden Umweltschutz.

Hier ist also der Verbraucher gefragt und er muss sich die Frage stellen ob es wirklich die Kartoffeln aus Ägypten sein müssen, alle 2 Jahre lang das neue IPhone „Made in China“ und andere Konsumgüter.

Würden unsere Umweltverbände ihre Aufgabe ernst nehmen, dann würden sie sich für sinnvolle Maßnahmen einsetzen und nicht über Peanuts diskutieren.

Welche wahre Worte zum Schluss:

Die Luftverschmutzung durch Schiffe könnte durch technische Lösungen bereits um mindestens 80 – 90 Prozent gesenkt werden. Zudem wäre das bei Weitem billiger, als eine vergleichbare Menge Luftschadstoffe an Land einzusparen.

Bot-Netze

Bot-Netze haben in Zeiten der NSA sicherlich auch ihr Gutes, sie machen die gesammelten Daten zum Teil unbrauchbar, da sie diese künstlich aufblähen. Allerdings verstopfen sie auch zeitweise das Internet und lassen Server recht langsam werden.

Infiziert sind nicht nur Server sondern vielfach auch Clients, wie unsere häuslichen PC’s. Darum sollten man stets seine Programme auf dem aktuellen Stand halten und durch einschlägige Software überprüfen lassen.

Besonderes Interesse sollten Firmen daran haben, denn Einträge auf Blacklisten wie dieser hier http://www.spamhaus.org/query/bl?ip=92.80.118.94 können die Geschäftskorrespondenz erheblich stören und unter Umständen sehr viel Geld kosten.

Auch hier sind nicht nur Firmen in der Pflicht, sondern auch als Angestellter sollte man sorgfältig darauf achten welche Medien an die Workstation angeschlossen oder welche Internetseiten besucht werden.

Liebe Grüße

Testerin coco via Mail

Ich bin skeptisch!

Ich bin skeptisch was den Umstand betrifft das der Opi behauptet man
kann hier auch bloggen ohne vor dem PC zu sitzen! Wieder einmal muss
ich hier offensichtlich als Versuchskaninchen herhalten 🙁 und nur
weil die Mädels mich hier hängen lassen!
So wird immer behauptet das auch der gnadenlos und der feuer mit dem
Finger auf mich gezeigt haben als es um eine „freiwillige“ Testperson
ging.
Ein Gutes hat es allerdings auch, denn wenn der Beitrag hier nicht im
Blog erscheint, dann darf ich den Opi verkloppen 🙂 !
Liebe Grüße
coco

Sehr geehrter Herr Dr. Kleindiek

Sehr geehrter Herr Dr. Kleindiek,

gern möchte ich die Gelegenheit nutzen und hier auf ihren Gastbeitrag in der Frankfurter Rundschau zu antworten. Richtig ist, das die Wissenschaft keine Sittenpolizei braucht, denn wer braucht diese schon?

Richtig ist aber auch, dass es gesellschaftlich und vor allen Dingen politisch in Mode gekommen ist sich mit akademischen Titeln zu schmücken, die sich die Mehrheit der ehrlichen Doktoranden hart erarbeiten muss.

Es müsste Plattformen wie bspw. VroniPlag nicht geben, wenn es diese „Modeerscheinung“ nicht geben würde. Man kann diesen Sittenverfall nicht verallgemeinern und daher sollten auch Sie nicht aus negativen Einzelbeispielen wie die hier angesprochene Androhung der Dissertationsprüfung nicht verallgemeinern.

Wie unschwer zu erkennen ist, bedarf es auch keines Vereines „Mehr Demokratie e.V. um seine Meinung kundzutun und wie man sieht gibt es ebenso Portale, die Meinungsäußerung ermöglichen ohne finanzielle Interessen daran zu knüpfen.

Da Sie Bezug nehmen auf den Fall des Herrn Steinmeier, so fand die kritische Auseinandersetzung mit den „Ergebnissen“ des Herrn Kamenz schon im Anfangsstadium statt und jedem hätte klar sein müssen das Maschinen zwar menschliche Fehler entdecken, aber menschlichen Verstand nicht ersetzen können. Unter Umständen liegt es an meiner fehlenden Technikgläubigkeit, dass ich die Diskussion nicht wirklich aktiv verfolgt und nur als Randthema wahrgenommen und zeitig als PR-Aktion des Herrn Kamenz eingestuft habe? Sicher schafft die Technik tolle Möglichkeiten, allerdings stellt sich ähnlich wie bei den jüngsten Geheimdienstskandalen die Frage ob alles was möglich ist auch eingesetzt werden sollte? Die nächste Frage ist, ob man aufgrund dieser Möglichkeiten eine Doktorarbeit aus Zeiten wo es sie noch nicht gab, überhaupt bewerten kann? Ich denke die Antwort auf beide Fragen sollte ein klares Nein sein.

Wir leben heute in einem Zeitalter in dem wir uns durch eine Vielfalt von Medien mit Informationen versorgen können und es dürfte ob dieses Umstandes um einiges leichter sein eine Dissertation zu verfassen als vor 10 oder gar 20 Jahren. Allerdings birgt dies auch eine gewisse Gefahr dass wir unsere Gedanken nicht stets frei von grundlegenden Unterschieden zu anderen Menschen vor uns formulieren. Uns steht es frei unsere Arbeiten vor Abgabe selbst durch einschlägige Software überprüfen zu lassen und „handwerkliche Fehler“ auf ein Minimum zu reduzieren.

Das Fazit aus den Gedanken zu ihrem Gastbeitrag ist für meine Person, das Wissenschaft von Vielfalt und konträren Blickwinkeln lebt und hier sollten auch Sie ansetzen und das Wirken von Plagiatsjägern nicht nur auf den Fall ihres Parteifreundes Steinmeier anwenden sollten, sondern auf die Fälle der jüngsten Vergangenheit in denen Doktortitel aberkannt wurden. Dieses dann ins Verhältnis gesetzt mit der Zahl berechtigter Beanstandungen wirft dann ein gänzlich anderes Licht auf einen Teil der hier Kritisierten.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre C. Voss

EEG-Umlage für die Industrie

EEG-Umlage – Zurzeit wird ja vermehrt über die Ausnahmen bei der EEG Umlage gestritten und wie so oft wird hier wieder eine schwarz-weiß Diskussion geführt. Die Befreiung hat in einigen wenigen Fällen sicher ihre Berechtigung, nämlich für die Betriebe, die wirklich im harten Internationalen Wettbewerb stehen. Straßenbahnen und Golfplätze gehören ganz sicher nicht dazu. Auch das populistische Geschwätz von den EU Kommissar Joaquín Almunia  ist fehl am Platz, denn nur in Deutschland fällt diese Umlage an und stellt einen Wettbewerbsnachteil für exportierende Betriebe da. Offensichtlich hat Herr Joaquín Almunia nicht begriffen das die EEG Umlage eine Abgabe ist und keine Geldleistung an die Betriebe.

EEG-Umlage

Ein weiterer Teil der Wahrheit dürfte sein das gerade die Industrie einen nicht unbedeutenden Beitrag zur Netzstabilität leistet und ihren Beitrag dazu leistet uns vor dem Blackout zu bewahren indem sie Strom auch dann abnimmt wenn der Bedarf relativ gering ist. Es sollte folglich in unserem Interesse sein, dass die Wettbewerbsnachteile für gewisse Branchen kompensiert werden, denn unterm Strich kostet uns ein Wegfall der Arbeitsplätze weit mehr als die derzeit kalkulierten 40 Euro per anno Einsparpotenzial für den Fall das die Ausnahmen der EEG Umlage gestrichen werden.

Man darf gespannt sein auf die Ergebnisse, die unser Umweltminister Altmeier heute aus Brüssel wieder mitbringt. Erstaunlich ist, dass schon heute, also vor Abschluss der Koalitionsgespräche Vorschläge in Brüssel unterbreitet werden. Das hat irgendwie den Charme von vollendeten Tatsachen die geschaffen werden sollen. Wie sich das bei den Verhandlungspartnern auswirkt bleibt abzuwarten.

Die Schulden Steuer – Taxing Times

Ginge es nach dem IWF, dann würde eine Schulden Steuer – Taxing Times zur Sanierung der Haushalte ganz schnell umgesetzt werden.

Schon heute wird der Sparer durch die Niedrigzinspolitik der EZB bestraft und die Inflationsrate liegt oberhalb des Zinssatzes und am Ende verbleibt dem deutschen Sparer ein Negativertrag.

Im Schatten der NSA Affäre fand der IWF-Report „Taxing Times“  bislang augenscheinlich wenig Beachtung bei weiten Teilen der Medien und der Bevölkerung. Warum man dieses Thema so klein hält, darüber kann nur spekuliert werden und wer meint ein Zugriff auf seine Konten ist nicht so einfach möglich, der muss nur ein wenig in die zypriotische Vergangenheit schauen, denn da wurde offensichtlich das Szenario schon getestet.

Widerstand von Merkel ist vermutlich nicht zu erwarten, denn auch der deutsche Schuldenberg könnte so verringert werden. Diese Maßnahme würde durch den geringeren Schuldendienst vermutlich auch das Ziel „Einhaltung der Schuldenbremse“  wesentlich erleichtern. Der Merkelsche Wankelmut zeigt sich sehr deutlich aktuell beim Thema PKW-Maut, wo man die Aussage auch so deuten kann, dass die Mehreinnahmen nie für Infrastrukturmaßnahmen gedacht, sondern für die Konsolidierung der Haushalte fest eingeplant waren.

Verkehrsclub Deutschland offen für höhere Mineralölsteuer?

Der Verkehrsclub Deutschland, kurz VCD hat den Mautgedanken von Herrn Seehofer offenbar nicht verstanden, wie in diesem Interview deutlich wird.

Die Mittel sollten für Infrastrukturmaßnahmen verwendet werden und eine ökologische Erziehungsmaßnahme durch die Maut war nicht angedacht.

Wenn Herr Lottsiepen hier eine höhere Mineralölsteuer ins Gespräch bringt, dann freut das sicher den zukünftigen Finanzminister aber nicht die Berufspendler und geschäftlichen Vielfahrer. Am bestehenden Missstand ändert dieser Vorschlag freilich nichts und geht an dem vorbei was Seehofers CSU ins Auge fasste.

Mineralöslsteuer

Mineralölsteuer in Europa

Anfügen möchte ich eine Grafik die Aufschluss über die unterschiedlichen Steuersätze in Europa gibt und hier würde eine Harmonisierung des Steuersatzes eine Entlastung für den deutschen Autofahrer bedeuten. In der Grafik nicht enthalten ist der „Umweltcent“. Eine weitere Erhöhung würde uns zum Spitzenreiter in Europa machen und unverständlich ist, dass diese Aussage aus dem Munde eines Lobbyisten der Verkehrsteilnehmer und nicht von einem Politiker kommt.

Die Argumentation des Herrn Lottsiepen kann ohnehin nicht greifen, denn die Maut war bislang nur auf Autobahnen angedacht, so wie sie der VCD fordert wären alle Autofahrer betroffen, unabhängig von dem genutzten Verkehrsweg. In der Stadt ist es sicher möglich auch einmal auf das Auto zu verzichten und öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen, in Gegenden in denen zweimal täglich ein Bus ausschließlich an Werktagen verkehrt wohl eher undenkbar. Auch hier stellt der Gedanke eine unzumutbare Mehrbelastung dar.

Wäre ich da Mitglied, ich würde ernsthaft ob solcher Äußerungen über einen Austritt nachdenken.

Anfügen möchte ich eine Grafik die Aufschluss über die unterschiedlichen Steuersätze in Europa gibt und hier würde eine Harmonisierung des Steuersatzes eine Entlastung für den deutschen Autofahrer bedeuten. In der Grafik nicht enthalten ist der „Umweltcent“. Eine weitere Erhöhung würde uns zum Spitzenreiter in Europa machen und unverständlich ist, dass diese Aussage aus dem Munde eines Lobbyisten der Verkehrsteilnehmer und nicht von einem Politiker kommt.

Die Argumentation des Herrn Lottsiepen kann ohnehin nicht greifen, denn die Maut war bislang nur auf Autobahnen angedacht, so wie sie der VCD fordert wären alle Autofahrer betroffen, unabhängig von dem genutzten Verkehrsweg. In der Stadt ist es sicher möglich auch einmal auf das Auto zu verzichten und öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen, in Gegenden in denen zweimal täglich ein Bus ausschließlich an Werktagen verkehrt wohl eher undenkbar. Auch hier stellt der Gedanke eine unzumutbare Mehrbelastung dar.

Wäre ich da Mitglied, ich würde ernsthaft ob solcher Äußerungen über einen Austritt nachdenken.