Wie man dem SpOn entnehmen kann initiiert man im Westjordanland von Palästinensischer Seite den gewaltfreien Boykott israelischer Waren und greift auf inländische Produkte zurück.
Eine Aktion, die offensichtlich den Nerv der Siedler und Teile der Knesset trifft. An dem, was ihnen augenscheinlich am liebsten ist… am Geldbeutel.
Die Forderung, die Grenzen für den palästinensischen Export zu sperren käme der Definition wirtschaftlicher Terrorismus sehr nahe.
Die einzige „Demokratie“ im Nahen Osten will also ein Diktat durchsetzen? Da scheint es mit demokratischen Werten nicht weit zu sein und in Deutschland muss man sich höchstens dem Antisemitismusvorwurf aussetzen, darf aber seine Meinung frei äußern und sein Handeln im Rahmen der Gesellschaftsordnung frei bestimmen.
Nach der EU Zollschlappe und der britischen Kennzeichnungspflicht für Waren aus den israelisch Besetzten Gebieten der nächste Rückschlag und anhand der Reaktionen steigt die Hoffnung das die Staatengemeinschaft nicht weiter tatenlos zusieht sondern entsprechend handelt.
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