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Oma Gertrud

Oma Gertrud kommt in U-Haft wegen Schwarzfahrens und die Banker der HSH bleiben auf freien Fuß?

Setzt man den Volkswirtschaftlichen Schaden einmal in Relationen, dann dürften die Verantwortlichen aus den Vorstandsetagen der Banken bis an ihr Lebensende keine ungesiebte Luft mehr atmen können.

Ein Armutszeugnis für den deutschen Rechtsstaat dürften solche Fälle allemal sein. Noch ein größeres Armutszeugnis allerdings ist das Verhalten einiger Prominenter Steuersünder ala Hoenes, die zwar auf freien Fuß und in Amt und Würden blieben, sich allerdings noch lautstark wegen dem Medieninteresse beklagen.

Der Fall zeigt eines sehr deutlich! Seine Nutznießer weiß der Politikbetrieb zu schützen und zu fördern, diejenigen die den Wohlstand erarbeiten verfolgt man hingegen mit der ganzen Härte des Gesetzes und schreckt auch nicht davor zurück 87 jährige Rentnerinnen ins Gefängnis zu stecken.

Die Betroffenheit kann sich der Herr Amtsrichter an dieser Stelle allerdings sparen, denn statt eines Haftbefehls hätte er auch die Kostenübernahme für das Jahresabo der Wuppertaler Verkehrsbetriebe unterzeichnen können. Stehen da nicht ohnehin Haftersatzleistungen für diverse Projekte zur Verfügung? Vielleicht sollte man statt elitäre Privatuniversitäten zu beglücken die Gelder in wirklich sinnvolle und soziale Projekte stecken.

Selbst wenn man den Etat nicht jährlich dafür missbrauchen möchte, so fallen mir aus dem Stand noch Namen wie Merkel, von der Leyen, Gauck und andere ein, für die es ein Leichtes wäre den Betrag für eine Karte aus der „Portokasse“ zu entrichten.